Unfallversicherung

Viele Eltern sind der Ansicht, dass Kinder im Straßenverkehr Kinder besonders gefährdet sind. Sie übersehen dabei jedoch andere Risiken, die nicht minder gefährlich sind, wie Studien zeigen.

In Deutschland kommen jedes Jahr knapp 11.000 Menschen bei einem Sturz ums Leben. Wie sich Stolpergefahren in der eigenen Wohnung vermeiden lassen. ...

Ob ein Haus- und Grundbesitzer wirklich rund um die Uhr seiner Räum- und Streupflicht nachkommen muss, um nicht haften zu müssen, wenn ein Passant auf seinem Grundstück stürzt, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil. ...

Auf Adventsmärkten und Weihnachtsfeiern wird neben Lebkuchen und Plätzchen häufig auch Punsch und Glühwein angeboten. Kfz-Fahrer sollten solchen alkoholischen Versuchungen jedoch widerstehen. Selbst Radler müssen aufpassen. Sonst kann das nicht nur den Führerschein kosten. ...

Viele freuen sich, wenn sie Bastelarbeiten oder handwerkliche Tätigkeiten, die zu Hause anfallen, selbst erledigen können. Eine neu veröffentlichte Broschüre zeigt, wie man dabei unfallfrei bleibt.

Inwieweit ein Schüler, der von einem seiner Mitschüler in der Schule gestoßen wurde und sich dadurch verletzte, durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt ist, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil.

Patienten in Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitations-Einrichtungen, für die die gesetzliche Krankenkasse oder die gesetzliche Rentenversicherung bestimmte Leistungen übernimmt, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings ist der Schutz lückenhaft.

In der Regel sind Arbeitnehmer auf ihrem Arbeitsweg nicht gesetzlich versichert, wenn für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstelle ein Umweg genommen wird. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, wie bei Eltern, die ihre Kinder auf dem Arbeitsweg mit in die Schule nehmen.

Wer von seinem Arbeitgeber ins Ausland geschickt wird, um zu arbeiten, sollte sich nicht nur erkundigen, inwieweit er dort gesetzlich kranken- und unfallversichert ist, sondern auch, ob dort der bisherige Versicherungsschutz bestehender privater Versicherungsverträge weiter gilt.

Handwerker sind oft hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Besonders der Rücken und die Kniegelenke sind davon betroffen. Doch jeder kann selbst dafür sorgen, dass das Risiko, deswegen einen Gesundheitsschaden zu erleiden, möglichst gering bleibt.

In vielen Fällen kann ein Schaden finanziell beglichen werden. Doch nicht immer reicht die reine finanzielle Unterstützung aus. Viele Versicherer bieten daher in den verschiedensten Bereichen nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine persönliche Hilfe an.

Jedes Jahr müssen rund 900.000 Arbeitnehmer wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ärztlich behandelt werden. Dabei lassen sich nach Expertenmeinung diese Gesundheitsrisiken oftmals ohne größeren Aufwand auf ein Minimum reduzieren.

Landwirtschaftliche Zugmaschinen sind vom Frühjahr bis spät in den Herbst auf den Straßen anzutreffen. Unfälle mit diesen Fahrzeugen sind laut Statistik zwar selten, aber dafür meist schwerwiegender als mit anderen Verkehrsteilnehmern. Wie sich solche Unfälle vermeiden lassen.