Vorsorge

Viele Eltern sind der Ansicht, dass Kinder im Straßenverkehr Kinder besonders gefährdet sind. Sie übersehen dabei jedoch andere Risiken, die nicht minder gefährlich sind, wie Studien zeigen.

Ob ein Haus- und Grundbesitzer wirklich rund um die Uhr seiner Räum- und Streupflicht nachkommen muss, um nicht haften zu müssen, wenn ein Passant auf seinem Grundstück stürzt, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil. ...

Im Alltag gibt es diverse Unfallrisiken, mit denen nur die wenigsten rechnen und die dennoch weitreichende Folgen haben können. So hatte ein Gericht zu klären, inwieweit eine Bank dafür haften muss, wenn sich ein Kunde beim Geldabheben an einem Bankautomaten verletzt.

Ab dem 1. Juli 2014 können Rentenversicherte unter bestimmten Voraussetzungen mit Vollendung des 63. Lebensjahres ohne Abzüge eine gesetzliche Rente bekommen. Welche Details dazu wichtig sind und warum für Personen, die nach 1952 geboren wurden, ein späteres Renteneintrittsalter gilt. ...

Wie sehen 20- bis 34-Jährige angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels ihre Zukunft? Eine im Auftrag des Familienministeriums durchgeführte Umfrage zeigt auf, welchen Stellenwert Altersvorsorge in dieser Altersgruppe hat.

In Zeiten knapper Kassen ist nicht jeder Bürgersteig in einem Zustand, den man sich als Bürger wünschen würde. Wer haftet, wenn man auf so einem Gehweg zu Schaden kommt, wurde jüngst vor Gericht geklärt.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. bietet Interessierten kostenlos online die Möglichkeit, in vier einfachen Schritten mögliche Versorgungslücken für Ruhestand und Invaliditätsfall selbst zu erkennen.

In einer aktuellen Umfrage wurde ermittelt, wofür die Bürger ihr Geld zurücklegen. Wie das Ergebnis zeigt, ist den meisten bewusst, dass die gesetzliche Altersvorsorge nicht ausreicht. ...

Rund 20 Millionen Rentner können sich ab Juli auf mehr Rente freuen, wie vor Kurzem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Deutsche Rentenversicherung Bund bekannt gab.

Eine aktuelle Studie einer gesetzlichen Krankenkasse kommt zu dem Ergebnis, dass der Beruf bei fast jedem zweiten Erwachsenen Stressfaktor Nummer eins ist. Doch es gibt auch einige andere Ursachen, die zu psychischen Erkrankungen führen.

In der Regel bekommt jeder Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Kopie der Jahresmeldung für die Sozialversicherung. Da sich daraus die Rentenansprüche berechnen, gilt es diese genau zu prüfen, denn Fehler könnten die künftige Rente mindern.

Viele Alleinstehende müssen für sich alleine aufkommen und für mögliche Ereignisse wie Krankheit, Pflege und das Alter selbst vorsorgen. Mit der richtigen Tarifwahl können sie jedoch bares Geld sparen, wenn bestimmte Kriterien beim Versicherungsschutz berücksichtigt werden. ...