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In den ersten drei Monaten 2015 haben die gesetzlichen Krankenkassen deutlich mehr ausgegeben als eingenommen. Je nach Kassenart und Leistungsbereich gab es dabei deutlich unterschiedliche Entwicklungen. ...

In den ersten neun Monaten 2014 haben die Krankenkassen deutlich mehr ausgegeben als eingenommen und ein hohes dreistelliges Millionendefizit eingefahren. Je nach Kassenart und Leistungsbereich gab es laut Gesundheitsministerium jedoch deutliche Unterschiede.

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung steigen 2015 auf breiter Front an. Der Zugang zur privaten Krankenversicherung wird weiter erschwert und ist ab Januar erst ab einem Einkommen von über 4.575 Euro möglich.

Experten rechnen für 2015 mit einem Milliardendefizit in der gesetzlichen Krankenversicherung und einem flächendeckenden Zusatzbeitrag. Dies macht die Hoffnungen von Beitragssenkungen auf breiter Front zunichte.

Patienten in Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitations-Einrichtungen, für die die gesetzliche Krankenkasse oder die gesetzliche Rentenversicherung bestimmte Leistungen übernimmt, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings ist der Schutz lückenhaft.

Auch wenn die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung vorerst sinken sollen, gehen die meisten Versicherten davon aus, künftig nicht weniger zu zahlen. Zudem werden auch andere Einschnitte befürchtet, wie Studien zeigen.

Im ersten Quartal 2014 wurden in der gesetzlichen Krankenversicherung 270 Millionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Wohin das Geld geflossen ist und wo der größte Kostenblock liegt, gab jüngst das Bundesministerium für Gesundheit bekannt.

Bei Terminvergabe und Wartezeiten in der Praxis zeigen sich gravierende Unterschiede in der Behandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten. Doch ob eine zentrale Terminvergabe, wie von der Regierung geplant, helfen kann, ist umstritten.

Die Ausgaben für die Gesundheit steigen in Deutschland weiter an. 2012 lag der Wert erstmals bei über 300 Milliarden Euro. Da immer mehr selbst bezahlt werden muss, ist es für den Einzelnen wichtig zu wissen, wie er sich vor hohen Kosten im Krankheits- und Pflegefall schützen kann.

Die Berge sind für Touristen und Sportler ein beliebtes Ziel. Passiert beim Wandern, Skifahren oder Klettern jedoch ein Unglück, kann die Rettung für den Betroffenen richtig teuer werden, wenn er keinen entsprechenden Versicherungsschutz hat. ...

Viele glauben irrigerweise immer noch, dass Masern eine harmlose Kinderkrankheit sind. Für betroffene Kinder und Erwachsene besteht jedoch die Gefahr von zum Teil schweren Komplikationen bis hin zum Tod. 2013 ist die Zahl der Erkrankten um das Zehnfache wie noch in 2012 angewachsen.

Fast 19 Millionen Menschen wurden 2011 stationär behandelt. Eine aktuelle Statistik zeigt, was die häufigsten Gründe für einen Klinikaufenthalt waren. Wie der Einzelne vorsorgen kann, um sich im Fall des Falles eine bestmögliche Unterbringung und Behandlung im Krankenhaus leisten zu können.

Nach einer aktuellen Statistik werden immer mehr Bürger stationär behandelt, zugleich sinkt die Zahl der Krankenhäuser. Wie der Einzelne sich im Falle eines Krankenhausaufenthaltes trotz dieser Entwicklung eine komfortable Unterbringung und optimale Behandlung sichern kann. ...